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Schlosstheater  als

"Ort der Viefalt in Celle" ausgezeichnet

Pressetermin im Celler Schloss

 

 

Am 25. Oktober wurde das Schlosstheater Celle als "Ort der Vielfalt" in Celle ausgezeichnet.   Hinten,  v. l.: Schauspieler und Regisseur Karsten Zinser ("Lassmaziegeninselalta"), vom Referat Integration Bernd Backhaus, Eleni Mourmouri und  Referatsleiterin Serpil Klukon, Schlosstheater-Geschäftsführer Stephan Bruhn;  vorne, v. l. : Stadtrat Stephan Kassel, Intendantin Dr. Bettina Wilts, Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende. Foto: Margitta True

 

Am 25. Oktober wurde das Schlosstheater Celle als "Ort der Vielfalt" in Celle ausgezeichnet. 

Hinten,  v. l.: Schauspieler und Regisseur Karsten Zinser ("Lassmaziegeninselalta"), vom Referat Integration Bernd Backhaus, Eleni Mourmouri und

Referatsleiterin Serpil Klukon, Schlosstheater-Geschäftsführer Stephan Bruhn;

vorne, v. l. : Stadtrat Stephan Kassel, Intendantin Dr. Bettina Wilts, Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende. Foto: Margitta True

 

 

CELLE. Im Rahmen des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" in Celle wurde das Schlosstheater von Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende als "Ort der Vielfalt in Celle" ausgezeichnet. Damit ehrt die Stadt Celle das Engagement des Theaters für Vielfalt, Toleranz und Demokratie.

 

 

Lächeln für den "Celler Kurier".

 

 

Diese Auszeichnung sei seit längerem Anliegen von Stadtrat Stephan Kassel und des Referats Integration gewesen, so Mende, doch die Ehrung erfolgte nun nach der Rückkehr des Theaters in die sanierten Räumlichkeiten des Schlosses.

"Celler Presse" vor Ort.

 

Die große Resonanz in der Bevölkerung auf die Premiere und den Tag der offenen Tür anlässlich der Wiedereröffnung des Schlosstheaters habe gezeigt, dass diese etablierte kulturelle Einrichtung in der breiten Öffentlichkeit große Akzeptanz fände und mit seiner Arbeit aktuelle Themen der Gesellschaft aufgreife: "Das Schlosstheater Celle ist geerdet."

 

 Mende hob die eindrucksvolle Arbeit des Theaters zu den Themen Integration und Toleranz hervor, etwa mit der "Prinzessin von Zelle" von Peter Schanz oder dem aktuellen Stück, Büchners "Leonce und Lena", das mit seinen vielfältigen politischen Anspielungen auch von Schülerinnen und Schülern gut aufgenommen worden war. Die Auszeichnung gilt auch der Jugendarbeit des Schlosstheaters, das unter anderem mit "Lassmaziegeninselalta" von Karsten Zinser Erfolge feierte.

 

Dr. Bettina Wilts, Intendantin des Schlosstheaters, dankte der Stadt Celle für die Auszeichnung und nannte sie einen " Ansporn", diese Arbeit fortzusetzen. So werde darüber nachgedacht, wie sich das Theater auch für andere Kulturkreise weiter öffnen könne. "Es ist eine besondere Herausforderung und eine erfüllende Aufgabe, sich mit den Mitteln des Theaters, das zugleich auch immer öffentlicher Raum ist, mit gesellschaftlich relevanten Problemen und Fragestellungen zu beschäftigen", so die Intendantin.

OB Mende und Intendantin Dr. Bettina Wilts.

"Der Zuschauer hat ein Recht darauf, auf der Bühne mit seiner Lebenswirklichkeit konfrontiert zu werden."

 

Das Schlosstheater Celle ist die zweite Institution, die als "Ort der Vielfalt in Celle" ausgezeichnet wurde, nach dem Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasium in Celle, das 2011 für das Engagement seiner Schülerinnen und Schüler gegen Rechtsextremismus geehrt worden war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


80.000 Euro für Bundesprogramm im Förderjahr 2013

 

Stadt Celle ruft auf zur Antragstellung bis 9. November

 

 

CELLE. Das Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ in Celle geht 2013 in das dritte und voraussichtlich letzte Förderjahr. Diesmal sind vorbehaltlich der Bewilligung Fördermittel in Höhe von 80.000 Euro abrufbar für lokale und gesellschaftspolitische Projekte, die Engagement, Demokratie und Toleranz stärken sollen. Die Stadt Celle ruft dazu auf, bis Freitag, 9. November 2012, 15 Uhr, Projektanträge einzureichen.

 

Teilnehmen können Jugendverbände, freie Träger der Jugendhilfe, Migrantenorganisationen, christliche und andere religiöse Gemeinschaften, Sportvereine, Fördervereine von Schulen, Kindertagesstätten, Bildungs- und Qualifizierungsträger, gemeinnützige GmbH, Stiftungen, kulturelle Einrichtungen und sonstige Vereine. Diese können Einzelprojekte beantragen, die jeweils mit bis zu 7.000 Euro gefördert werden. Jeder Antragsteller kann bis zu zwei Anträge einreichen.

 

"Wir hoffen auf viele neue Ideen", erklärt Serpil Klukon, Leiterin des Referats Integration der Stadt Celle. "Bisher war die Resonanz auf das Bundesprogramm in Celle sehr groß. Wir freuen uns auch über neue Antragsteller." Die Entscheidung über die Auswahl der Projekte trifft der lokale Begleitausschuss im Dezember 2012.

 

Das Antragsformular ist im Internet zu finden unter www.vielfalt-in-celle.de. Anträge sind an die Externe Koordinierungsstelle, Jessica Manske, Hattendorffstraße 1, 29225 Celle und per E-Mail an externe-koordinierungsstelle@vielfalt-in-celle.de zu richten. Darüber hinaus steht die Externe Koordinierungsstelle für Beratung und Information zur Verfügung unter Telefon 05141 901516 oder unter 01570 3330760.


Stammblatt 1 zum Einreichen eines Projektantrags Download

Die Vergabekriterien für das Förderjahr 2013 Download

 

 


 

Praxisfachtag “ Fit für Toleranz und Vielfalt 

Von Albatros, dem Zitronenspiel und den neuesten Erkenntnissen zur Migrationspädagogik


 

Die Volkshochschule Celle und die Berufsbildenden Schulen III laden für Montag,  15. Oktober, 10 bis circa  17 Uhr, .alle interessierten Multiplikatoren in die Alte Exerzierhalle am Neuen Rathaus in Celle ein.  Die Veranstalter haben ein  Programm aus der Praxis für die Praxis zusammengestellt.

 

 

Zielgruppe sind all diejenigen, die in der Ausbildung oder bereits im Beruf mit Menschen unterschiedlichster kultureller Hintergründe zu tun haben und ihre interkulturelle Kompetenz erweitern sowie Erkenntnisse aus der neuesten Migrationspädagogik gewinnen wollen.

 

Ermöglicht und gefördert wird der Fachtag durch des Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN“ in Celle.

 

Liliane Steinke, Leiterin der VHS Celle, äußerte sich im Redaktionsgespräch: „Ich freue mich sehr, dass es nachhaltig gelungen ist, dass diejenigen Schülerinnen und Schüler der BBS III (soziale, pädagogische und Gesundheitsberufe), die im vergangenen Jahr an einer interkulturellen Kompetenz- und Werkschule teilgenommen haben, jetzt im Rahmen des Fachtages selbst als „Experten“ und Multiplikatoren der Sache „Fit für Toleranz und Vielfalt“ aktiv werden zu lassen. Das, was hängen geblieben ist und was sie selbst als hilfreich erlebt haben, geben sie weiter – besser kann man nicht lernen.“

 

 

Professor Dr. phil. Paul MecherilChristine Jacob-Menke, BBS III (Lernfeld Interkulturelle Pädagogik) ergänzt: "Professor Dr. phil. Paul Mecheril darf man sich mit seinem Vortrag ab 14 Uhr „Bildung und Vielfalt – Ansätze einer Migrationspädagogik“ nicht entgehen lassen. Seit Kurzem ist Paul Mecheril, geboren1962 (Foto links), an der Uni Oldenburg tätig, zuvor war er von 2008-2011 an der Uni in Innsbruck. Auch von dort hätten wir ihn nach Celle eingeladen, denn seine Arbeiten zum Interkulturellen Lernen (Migrationspädagogik, 2010, Beltz: Weinheim) sind einfach wegweisend.“

 

Zum Programm

 10 bis 11 Uhr: Impulsvorträge, u.a. Serpil Klukon und Ulrike Brinken berichten über ihre Aufgabenfelder „Integration“ in Stadt und Landkreis Celle.

 

Ab 11 Uhr: Interkulturelle Spiele aus der Praxis für die Praxis; Schülerinnen und Schüler der BBS III + Christine Jacob-Menke

 Ab 14 Uhr: „Bildung und Vielfalt –Ansätze der Migrationspädagogik“,

 

 

 Professor Dr.phil. Paul Mecheril, danach Aussprache, Diskussion, "Was nehmen wir in die Praxis mit?"


Moderation: Liliane Steinke.

 

Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen und Anmeldung, VHS Celle, Trift 20, 29221 Celle – info@vhs-celle.de.

 

  

Die Einladung zu der Veranstaltung als Download

 

 


 

Impressionen von AWO-Projekten

V.I.P. 2 - Verbesserung der Integration und Partizipation von Migrant(inn)en

Integrationsförderung von Migrantenkindern "Leseförderung"

 

 

 

           

 

 

 

 

 

   

 

   

       

 

 

 

 

 

 

Beschreibungstext


 

Aktionsfonds wurde erhöht

 

Unbürokratische Förderung von Kleinstprojekten bis 500 Euro



CELLE. In seiner neunten Sitzung am 25. September 2012 hat der Begleitausschuss beschlossen, den Aktionsfonds innerhalb des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" von 3000 auf 4300 Euro zu erhöhen. Damit besteht im letzten Quartal dieses Förderjahres die Möglichkeit, unbürokratisch noch Fördermittel von bis zu 500 Euro pro Kleinstprojekt zu beantragen.


Grund für die Erhöhung ist die große Nachfrage nach den Fördermitteln, die das Engagement für Toleranz und Demokratie sowie gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus unterstützen sollen.

Das Referat Integration ruft dazu auf, diese Anträge demnächst zu stellen, da die Fördermittel noch im laufenden Jahr abgerufen und in Projekte umgesetzt werden müssen. Eine dreiköpfige Jury aus Mitgliedern des Begleitausschusses wird über die Vergabe der Mittel entscheiden.


Initiativen, Vereine, Gruppen, Einzelpersonen oder auch Schulen, die sich für Mittel aus dem Aktionsfonds interessieren, können sich melden beim Referat Integration unter der Telefonnummer 05141/12599 beziehungsweise per Mail an integration@celle.de.


Nähere Infos zu dem Bundesprogramm im Internet unter www.vielfalt-in-celle.de. Hier steht im Download-Bereich eine Datei mit den Anforderungen zur Antragstellung von Mitteln aus dem Aktionsfonds bereit.

 

Anforderungen zum Beantragen von Mitteln aus dem Aktionsfonds zum Download

  


 

Externe Koordinierungsstelle neu besetzt
Jessica Manske betreut Projektträger im Bundesprogramm

 

Jessica Manske. Foto: Margitta True

CELLE. Die Diplom-Sozialpädagogin Jessica Manske hat kürzlich von ihrer Vorgängerin Eleni Mourmouri die Externe Koordinierungsstelle des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" in Celle übernommen. Die 28-Jährige hatte nach ihrer Ausbildung an der Fachhochschule Hannover mit dem Schwerpunkt Stiftungsmanagement bereits Projekte im Bereich des Stadtteilmanagements geplant und betreut. Projektträger für die Externe Koordinierungsstelle im Rahmen des Bundesprogramms ist der Verein Capito e. V..
Im Nachbarschaftstreff Capito an der Hattendorfstraße 1 in 29225 Celle, gibt Jessica Manske Auskunft zu den Projekten und Antragsverfahren, donnerstags von 11 bis 19 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr sowie nach Absprache. Sie ist dann erreichbar unter der Telefonnummer 05141/901516, oder per Mail an externe-koordinierungsstelle@vielfalt-in-celle.de.


Nähere Infos zu dem Bundesprogramm im Internet unter www.vielfalt-in-celle.de. Hier steht auch der Folder zu „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ in Celle zum Download bereit, zudem kann er angefordert werden beim Referat Integration.

 

 

 

 

 


 

ZOOM: Augen auf!

Diakonisches Werk Celle ruft zu Fotowettbewerb auf - Einsendeschluss 1. Oktober 2012

 

CELLE. Das Diakonische Werk Celle möchte auf seine Aktion „ZOOM: Augen auf!“ aufmerksam machen und einladen, sich an der Aktion zu beteiligen

 

Es soll genau hingeschaut werden mit Tiefenschärfe und ohne Lichtschutzfaktor soll per Foto der Alltagsrassismus dokumentiert werden.

 

Mit offenen Augen durch die Welt laufen und Diskriminierungen im Alltag wahrnehmen, wie rassistische, fremdenfeindliche Sprüche, die an Wänden prangen ebenso wie Aufkleber an Laternenpfählen.

 

Aber nicht nur Äußerungen, die eindeutig der extremen Rechten zugeschrieben werden können, reproduzieren Ausgrenzung. Der „normale“ Alltag hat davon einiges zu bieten. Bilder sprechen eine deutliche Sprache: ob es Werbung ist oder der sogenannte „Zigeunerbesen“ am Campingplatz gegen „fahrendes Volk“, ob es offensichtliche rechte Codes im öffentlichen Raum sind oder ein Angebot, das mit „Schale, schwarzer Diener, Mohren, Kolonialstil Exklusiv“ beworben wird, ist – es gibt sicherlich einiges zu entdecken. Fotos – Einzelbilder oder Serien – die das Themengebiet Alltagsrassismus, Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus darstellen, können ab sofort bis zum 1. Oktober 2012 eingereicht werden.

 

Es können Situationen dokumentiert werden, es können Bilder zu dem Themenbereich künstlerisch gestaltet werden, etc. In einer Ausstellung werden die Ergebnisse präsentiert.

 

Zugelassen sind digitale Bilder, sie müssen mit Teilnahmeformular auf CD-ROM eingereicht werden an das Diakonische Werk Celle, Fritzenwiese 7, 29221 Celle, Tel.: 05141 / 9090390, Mail: DW.celle@evlka.de

 

Die Fotos müssen aus Celle sein oder einen regionalen Bezug haben. Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen können unter http://www.cellerforum.de/ aufgerufen werden.

 

Download Flyer ZOOM - Augen auf!

Download Flyer Fotoworkshop

 

 


AWO Celle bietet Migrantenkindern Leseförderung an

Entwicklungs- und Bildungschancen verbessern

 

CELLE. Die Entwicklungs- und Bildungschancen von Kindern hängen besonders stark von ihrem sozialen und ökonomischen Umfeld ab. (siehe hierzu PISA1-Studien) Kinder aus Migrantenfamilien haben einen erschwerten Zugang zur Bildung.

 

 

Ein Großteil der Schüler mit Eltern ausländischer Herkunft gehört den unteren sozialen Schichten an. Dementsprechend müssen sie auch gefördert werden. Im Mittelpunkt sollen die Interessen und Wünsche der Kinder stehen. Fördern und Fordern der Kinder auf unterschiedlichen Niveaus soll Heterogenität gerecht werden.

 

Dabei sollen die folgenden übergeordneten Ziele angestrebt werden. Die Kreativität der Kinder durch Selbsttätigkeiten und Selbstständigkeit in unterschiedlichen Lernverfahren zur Entfaltung zu bringen; Deutschkenntnisse verbessern, um aktive Teilhabe am schulischen Leben zu ermöglichen sowie soziales Verhalten situativ trainieren, um angemessen in schulischen Situationen zu reagieren sowie Toleranz zwischen Geschlechtern und Kulturen fördern.

 

 

Die Koordination wird von einer Mitarbeiterin der Arbeiterwohlfahrt durchgeführt. Eine unterstützende Funktion, nicht nur für schulische Belange, sondern auch im Hinblick auf interkulturelles Zusammenleben von Kindern und Jugendlichen, haben zweifellos verschiedenste sozialpädagogische Maßnahmen und Modellprojekte außerhalb der Schule oder zwischen Schule und Stadtteil bzw. der Gemeinde. Vor allem die Sprachförderung nimmt hier einen hohen Stellenwert ein.

 

 

Die deutsche Sprache ist unter anderem in Schulen das wichtigste Kommunikationsmittel. Ohne sie sind selbst Mathematik-Textaufgaben nicht zu verstehen. Genau hier möchte die AWO Celle mit ihrem Projekt ansetzen.

 

 

Der Umgang mit der deutschen Sprache soll für diese Kinder mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit werden. Das möchte der Projektträger durch eine spielerische und projektorientierte Förderung erreichen.

 

Weitere Informationen: www.vielfalt-in-celle.de

 

Für weitere Fragen steht die Arbeiterwohlfahrt Celle zur Verfügung.


1 PISA=Programm for International Student Assessment .Die PISA-Studie ist eine internationale Leistungsmessung, die in 32 Staaten, davon 28 Mitgliedstaaten derOECD, durchgeführt wurde. Schülerinnen und Schüler wurden in den Bereichen Lesekompetenz, mathematische und naturwissenschaftliche Grundbildung getestet.

 

 

 

 


 

 Musik aus zwei Kulturen

 

CELLE. Der Banner des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" hing am Freitag, 6. Juli im Êzidischen Kulturzentrum, An der Koppel in Neuenhäusen.

 

 

      

Impressionen vom Konzert   Fotos: Margitta True

 

 

 

 

 

   

   

 

 

 

 

 

 

 

   

    
  

 

 

 

 


 

Konzert beginnt später

Das Konzert "Musik aus zwei Kulturen", das am Freitag, 6. Juli 2012, im Êzidischen Kulturzentrum in Celle, An der Koppel 21, stattfindet, wird von 19 Uhr auf 19.45 Uhr verschoben.

 

 

Auch das Programm wurde leicht verändert:   Den ersten Block bestreiten die  jungen kurdischen Interpreten Dilevin & Divan Emer. Den zweiten musikalischen Part übernimmt die christliche Folkpop-Gruppe  „Alpha & Omega“, die mit  selbst geschriebenen deutschen Texten über Gott und die Welt zum Nachdenken und Mitsingen anregen möchten. Der Eintritt ist frei.

 

Veranstalter: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Celle e.V. , Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Celle, Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Celle, Concordia Gemeinde Celle und Êzidisches Kulturzentrum in Celle und Umgebung e.V..

 

Info zum Konzert: hier

 


 


"Was ein rechter Mann ist" 

 

CELLE. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Gegen Rassismus und Diskriminierung" findet in der Kreuzkirchengemeinde, Windmühlenstraße 43 Celle,am Mittwoch, 11. Juli 2012, 19 Uhr, ein Vortrag statt unter dem Titel "Was ein rechter Mann ist".  

 
 

 

Referent ist Yves Müller,  freier Mitarbeiter beim Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V.  und Mitherausgeber des Buches „Was ein rechter Mann ist“. 

 

Rechtsextreme Kameradschaften gelten als Männerbünde schlechthin; das öffentliche Bild und der mediale Blick auf rechtsextreme Aktivitäten sind vom Stereotyp des männlichen Schlägers bestimmt; laut polizeilicher Statistiken werden Gewalttaten zu großen Teilen von Männern begangen. Die männliche Dominanz im Rechtsextremismus wird selten reflektiert. Der Referent will diese Leerstellen füllen und die Verknüpfung von Rechtsextremismus und Männlichkeit näher beleuchten. Im Rahmen der Veranstaltung fragt er, "was ein rechter Mann ist...", und stellt seine Thesen zur Diskussion.

 

Kein Zutritt für Mitglieder und Sympathisanten von Parteien oder Gruppierungen der extremen Rechten, Personen, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische oder antisemitische Äußerungen in Erscheinung getreten sind.

 

Flyer zur Veranstaltung zum Download hier

 

 

 


"Mädelsache" - rechtsradikale Unterwanderung

 

CELLE.   Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Gegen Rassismus und Diskriminierung" findet in der Kreuzkirchengemeinde, Windmühlenstraße 43 a in Celle,am Mittwoch, 4. Juli 2012, 19 Uhr, ein Vortrag statt unter dem Titel "Mädelsache".

 

Die Politologin und freie Journalistin Andrea Röpke, Spezialgebiet Nationalsozialismus und Rechtsextremismus, veröffentlichte ihre aufwändigen Recherchen im Neonazi-Milieu in diversen Print– und Fernsehmagazinen. Sie erhielt diverse Medienpreise für ihre unerschrockene Arbeit. 

 

Seit einigen Jahren treten Frauen in der männerdominierten Neonazi-Bewegung zunehmend selbstbewusster auf. Sie kandidieren für die NDP, organisieren Demonstrationen und kümmern sich um die Erziehung des rechten Nachwuchses. Vor allem aber sind sie bestrebt, rechtsradikale Politik unter dem Deckmantel von sozialen Themen wie Naturheilkunde, Ökologie, Kindergeld und Hartz IV auf kommunaler Ebene durchzusetzen. Gestützt auf Insider-Informationen, gibt die Refrentin einen Einblick in das Innenleben dieser Szene. Sie schildert, wo völkische "Sippen" bereits Vereine, Elternräte oder Nachbarschaften prägen. Sie fragt, warum Politik und Verfassungsschutzbehörden diesme gefährlichen Treiben nahezu tatenlos zuschauen und zeigt Strategien gegen die rechtsradikale Unterwanderung der Gesellschaft auf.

 

Flyer zur Veranstaltung zum Download

 

 
 

 


Vortrag zum Thema „Die Mitte in der Krise“

 

CELLE.  Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Gegen Rassismus und Diskriminierung - Für couragiertes Handeln" findet am Mittwoch, 9. Mai 2012 um 19 Uhr in Celle, Kreuzkirche, Windmühlenstraße 43A, ein Vortrag mit Diskussion zum Thema „Die Mitte in tatt. Der Politikwissenschaftler Johannes Kiess, Mitautor der Studie zu rechtsextremen Einstellungen in Deutschland 2010, wird die Ergebnisse der Studie Vorstellen.

 

 

Keine andere Studie zu politischen Einstellungen hat mehr Staub aufgewirbelt als die erstmals 2006 erschienene Studie „Vom Rand zur Mitte“ der Friedrich-Ebert-Stiftung. Denn sie wies eine erschreckend hohe Akzeptanz rechtsextremer Einstellungen in der Mitte unserer Gesellschaft nach. Damit wurde die Studie zum Politikum. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat diese Studie in den vergangenen Jahren fortgeführt. Sie hat nachgeprüft, ob und wie sich politische Einstellungen in der Bevölkerung über die Jahre hinweg verändert haben. Bei der Veranstaltung am 09. Mai 2012 wollen wir folgenden Fragen nachgehen: Welche Entwicklungen lassen sich angesichts aktueller gesellschaftspolitischer Herausforderungen mit Blick auf den Rechtsextremismus feststellen? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Finanz- und Wirtschaftskrise und rechtsextremen Einstellungen? Befindet sich die „Mitte“ in der Krise und bedeutet dies eine Krise der Demokratie? Welche Folgen muss dies für Politik und Gesellschaft haben?


Veranstalter: Diakonisches Werk Celle und Forum gegen Gewalt und Rechtsextremismus Celle


Zu der Veranstaltung haben Mitglieder und Sympathisanten von Parteien oder Gruppierungen der extremen Rechten, Personen, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische oder antisemitische Äußerungen in Erscheinung getreten sind, keinen Zutritt!

 

 

 

Die Veranstaltungsreihe "Gegen Rassismus und Diskriminierung - Für couragiertes Handeln" wird im Rahmen des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN – KÖMPETENZ STÄRKEN“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.toleranz-fördern-kompetenz-stärken.de

 

 


 

 

 

 


 

Die Teekannenrunde startet

CELLE. Am Donnerstag, 19. April, 17 Uhr treffen sich die PR-Beauftragten der Projektträger zu einer Klön- und Arbeitsrunde im Capito.

 

Dabei geht es um Austausch, neue Ideen und Tipps zu Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie rechtliche Fragen rund um das Veröffentlichen von Pressematerial.

 

Wir schnacken bei Tee und Kaffee an jedem dritten Donnerstag im Monat, jeweils 17 Uhr, im Capito, Hattendorfstraße 1 in 29225 Celle. Infos  unter der Telefonnummer 05141/3013094. 


 

 


Buntes Haus sucht alte Fahrräder


CELLE. Mit einem Fahrrad-Workshop beteiligt sich das sozio-kulturelle Zentrum Buntes Haus dieses Jahr an dem Celler Integrationsprojekt „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“. In der kommenden Woche sollen in der Fahrradwerkstatt des Zentrums alte Räder für den Straßenverkehr fit gemacht und anschließend an Flüchtlinge verschenkt werden. Dafür werden jetzt noch Fahrradspenden gesucht.

„Ein Problem für Flüchtlinge ist die eingeschränkte Mobilität“, erläutert Franz von der Fahrradwerkstatt: „Sie können sich häufig weder ein Fahrrad, geschweige denn ein Auto leisten. Und der Busverkehr ist für sie zu teuer.“ Obwohl vor einiger Zeit das Bundessozialgericht eine Veränderung eingefordert hat, liegt die nach dem Asylbewerberleistungsgesetz gezahlte Lebensunterhalt 30 bis 40 Prozent unter den Regelsätzen von Hartz IV. Und in der Regel wird davon nur ein kleiner Betrag in bar, der Rest in Gutscheinen ausgezahlt. „Selbst wer ein Fahrrad hat, ist deshalb finanziell schon mit kleinen Reparaturen überfordert“, meint Jule, die sich am Workshop beteiligen will und die hofft, dass auch Flüchtlinge mitmachen: „Schön wäre ja, wenn die neuen Fahrradbesitzerinnen und Besitzer sich bei Bedarf ihre Räder selbst reparieren und weiter nutzen können.“ Dafür soll neben dem Rad und einem Schloss dann auch ein kleines Reparaturset abgegeben werden.

 

 

Die Fahrradwerkstatt macht Flüchtlinge mobil

Das Ziel ist es, 25 straßentaugliche Fahrräder kostenlos an Flüchtlinge abgeben zu können. „Wir hoffen, dass die Flüchtlinge von der Aktion mitbekommen haben“, sagt Franz: „Das Sozialamt der Stadt hat unsere viersprachigen Flyer verteilt und ausgelegt und auch in den Sprachkursen der VHS ist auf den Workshop aufmerksam gemacht worden.“

 

 

 

 

Damit die ganze Aktion klappt, sind jetzt aber noch Fahrradspenden von Celler Bürgerinnen und Bürgern erforderlich: Herren- und Damenräder, aber auch Kinderräder. Das Bunte Haus bittet darum, am besten während der Workshoptage – also Dienstag, 27. März, bis Donnertag, 29. März, jeweils von 14 bis 18 Uhr die Fahrräder direkt beim Zentrum auf dem Gelände der CD-Kaserne (hinten links) abzugeben oder über info@bunteshaus.de oder in der Workshopzeit unter 907927 Kontakt aufzunehmen. Die Räder müssen nicht voll funktionstüchtig sein, denn das Reparieren gehört ja zum Inhalt des Workshops. Auch wer Zeit und ein wenig Erfahrung im Fahrradschrauben hat, ist eingeladen vorbeizukommen und bei der Aktion mitzumachen.

 
 

 

 


 


V. I. P. II - Machen Sie mit!

CELLE. Noch bis Ende des Jahres läuft das Projekt des AWO Kreisverbandes Celle: V. I. P. - Verbesserung Integration und Partizipation für Migrantinnen und Migranten", Teil II. Mit Bausteinen wie Familie, Beruf, Sprache, sollen Kompetenzen entwickelt und Qualifikationen erlangt werden. Das Projekt ist auch für Neueinsteigerinnen und -einsteiger gedacht. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Kinderbetreuung wird gestellt. 

 

Link zum Plakat

Link zum Flyer

 

 


Der neue Flyer ist da!

Am Montag, 27. Februar, erscheint der neue Flyer zum Bundesprogramm "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" in Celle.

 

Mit dieser Broschüre soll das Programm in Celle beworben werden. Im Text werden einige Begriffe erläutert wie der Lokale Aktionsplan und die Ziele des Programms. Im Mittelpunkt der Aufmachung stehen die drei Slogans die Celler Schulen im Förderjahr 2011 im Rahmen eines Wettbewerbs in Celle eingesandt hatten: "Ich + Du = Wir",  "Grünes Licht für Toleranz" sowie "Difference Rocks".

 

 


 

 

 

 

 

Der Flyer zum Download als pdf

 

 

 

 

 

 


AWO startet VIP 2


CELLE. Bei dem Projekt V.I.P. 2 handelt es sich um ein Aufbauprojekt. Voraussetzung für gelingende Integration ist ein langfristig angelegter Projektprozess. Deshalb das Projekt V.I.P. 2. Ein Neueinstieg ist dennoch möglich. Geringe deutsche Sprachkenntnisse erschweren den Zugang zur Gesellschaft und führen zu einer Benachteiligung in der Ausbildung und am Arbeitsmarkt. Der Erwerb deutscher Sprachkenntnisse spielt eine Schlüsselrolle für erfolgreiche Integration. Gelingende Integration bedarf jedoch mehr als ausreichender Sprachkenntnisse. Um Migranten die Teilhabe am wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben in Deutschland zu ermöglichen, gilt es, ihre Ressourcen und Potenziale, d.h. ihre individuellen Kompetenzen und Fähigkeiten zu stärken.


Dieses Projekt wird Migrantinnen und Migranten ermutigen, sich selbst aktiv in den
Integrationsprozess einzubringen.

Deshalb dient das Projekt zur sozialen und gesellschaftlichen Integration vor Ort, indem es verschiedene Ziele verfolgt. Das bedeutet: Beratung und Begleitung, Weiterqualifizierung und Vermittlung in den Arbeitsmarkt, Bildung und Qualifizierung. Geplant sind verschiedene Themen mit der Zielsetzung: Sprachorientierung sowie Vermittlung von Grundlagenkenntnissen der deutschen Sprache zur Alltagsbewältigung und zur Vorbereitung auf Integrationskurse, Biografiearbeit, unter Berücksichtigung von Kulturmustern und Kulturerleben, Kennenlernen von Berufsfeldern, Weiterbildungsmöglichkeiten werden aufgearbeitet.


Im Anschluss daran sollen auch konkrete Partizipationsmöglichkeiten diskutiert und initiiert werden, um den interkulturellen Dialog zu fördern und Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen „Vielfalt und Toleranz bilden die Grundpfeiler einer demokratischen Gesellschaft“ siehe hierzu: www.bmfsfj.de
Im Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ bündeln daher Bund, Länder und Kommunen ihr Engagement für ein demokratisches Zusammenleben und entwickeln gemeinsame Handlungsstrategien. Die Stärkung der demokratischen Bürgergesellschaft, Demokratie- und Toleranzerziehung, soziale Integration, interkulturelles und interreligiöses Lernen/ antirassistische Bildungsarbeit, kulturelle und geschichtliche Identität sowie die Bekämpfung rechtsextremistischer Bestrebungen bei jungen Menschen sind dabei die Schwerpunkte der weiteren Programmumsetzung.

 

Zur AWO Celle

Rassismus heute

CELLE. Am Mittwoch, 14. März 2012, 19 Uhr, findet in der Kreuzkirchengemeinde an der Windmühlenstraße 43A in Celle ein  Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Gegen Rassismus und Diskriminierung - Für couragiertes Handeln" statt zum Thema "Rassismus heute". Referent ist Ceren Türkmen, er studierte an der Universität Münster und in Perpignan.

Rassismus ist ein aktuelles gesellschaftliches Problem. Es ist nicht nur am (rechten) Rand unserer Gesellschaft beheimatet. Obwohl immer drohendere rassistische Politiken in europäischen Parlamenten auf dem Vormarsch sind, Migration nach Europa dabei immer brutaler verhindert wird, und innerhalb der einzelnen Nationalstaaten eine neue rassistische Ordnung etabliert wird, spricht mensch immer seltener von Rassismus. Womit hat dies zu tun? Welches sind die neuen Konjunkturen der Migrationspolitik im Anschluss an Sarrazin und den Facharbeitskräftemangel in Deutschland  

Veranstalter ist das  Forum gegen Gewalt und Rechtsextremismus Celle, Arbeitskreis Ausländer und Diakonisches Werk Celle.

 

Flyer zur Veranstaltung

 

Projektträger 2012 treffen sich 

CELLE: Am Dienstag, 14. Februar 2012 um 17 Uhr, treffen sich die Projektträger des Förderjahres 2012  im "Capito" an der Hattendorffstraße 1.

Themen des Abends sind unter anderem Informationen zum Bundesprogramm, zur Öffentlichkeitsarbeit, zur Abrechnung und Mittelanforderung.

 

 

Projektträger 2012 stehen fest

CELLE. Der Begleitausschuss hat in seiner sechsten Sitzung am 12. Dezember über die Auswahl der Projektanträge für das Programm "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" entschieden. Im zweiten Förderjahr werden zwölf Einzelprojekte mit der Gesamtsumme von 83 815 Euro gefördert. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind neben der sozialen Integration, die Arbeit gegen Diskriminierung und Rassismus, zudem Projekte, die im Stadtteil stattfinden und als vierter Schwerpunkt, Projekte, die die Vielfältigkeit und Verschiedenheit der Menschen in Celle aufzeigen.

 

Folgende Einzelprojekte werden im kommenden Jahr gefördert:

1. Capito e.V.: Externe Koordinierungsstelle;

2. Capito e.V.: Öffentlichkeitsarbeit;

3. Verband Sozialtherapeutischer Einrichtungen (VSE) e. V.; Elternarbeit mit Roma und Sinti;

4. CD Kaserne gGmbH: das Straßentheaterprojekt „Vielfalt, Toleranz & Zivilcourage“;

5. Buntes Haus e. V.: Fahrräder für Flüchtlinge;

6. Elternverein der GHS Neustadt e. V.: Starke Klasse – der gelungene Start in die Hauptschule;

7. Diakonisches Werk: Offene Datenbank zur Geschichte der Migration in Celle nach 1950;

8. Ezidisches Kulturzentrum: Mit Engagement im Ehrenamt;

9. Diakonisches Werk: Veranstaltungsreihe „Gegen Rassismus und Diskriminierung – Für couragiertes Handeln“;

10. atelier 22 e. V.: „FÜR ALLE MIT ALLEN – Kunst im Viertel“

11. Volkshochschule (Celler Volkshochschulverein e. V.): Fit für Toleranz und Vielfalt – Fachtag aus der Praxis für die Praxis – Von der Integration zur Inklusion;

12. Förderverein der BBS III Celle: United Diversity Celle. Der Begleitausschuss hat zudem beschlossen, einen Aktionsfonds in Höhe von 3 000 Euro zur Verfügung zu stellen, mit dem in 2012 kleinere Projekte von 500 Euro gefördert werden können. Mit den ausgewählten Projekten, so Bernd Backhaus vom städtischen Referat Integration, würden auch im zweiten Förderjahr des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN" in Celle demokratische Werte und ein respektvolles Miteinander gestärkt und mit Leben erfüllt. „Wir sind gespannt auf die Umsetzung der Projektideen und werden den Projektträgern beratend zur Seite stehen, um uns gemeinsam gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit zu engagieren.“


 

www.celle-im-nationalsozialismus.de

neu gestaltet

 

CELLE. Mit neuem Design und aktualisierten Inhalten wurde am  9. November, zum Jahrestag der Reichspogromnacht, das Internetprojekt „www.celle-im-nationalsozialismus.de“ freigeschaltet. Die Internetplattform bietet einen stadtgeschichtlichen Zugang zum Thema Nationalsozialismus in Celle.

 

Träger des Projekts ist der „Verein zur Förderung politischer Literatur“, gefördert wurde es mit Mitteln des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN“ in Celle. Der für die inhaltliche Gestaltung verantwortliche Historiker Reinhard Rohde freut sich: Wir hätten das rein  ehrenamtlich nicht hin bekommen. Die alte Präsenz, mit der wir vor zehn Jahren begonnen hatten, war optisch so angestaubt, dass wir befürchten mussten, Jugendliche darüber nicht mehr zu erreichen.“

 

Die gehören immerhin zu den Hauptzielgruppen, wie Rohde betont: „Wir wissen, dass webbasierte Angebote für die Gruppe der 14- bis 19-Jährigen die wichtigsten Informationsmittel sind.“ Für den regionalhistorisch ausgerichteten Geschichtsunterricht zum Thema Nationalsozialismus habe sich das Projekt als wertvolle Ergänzung erwiesen. Die Seiten würden auch überregional von historisch interessierten Nutzern besucht, etwa, um auf die ständig ergänzte Literaturliste zurück zu greifen.

 

Hervorgegangen war die Webseite aus dem zeitgeschichtlichen Stadtrundgang zu dem Thema. Daher seien die Informationen gebunden an jene Orte in Celle, die in der Zeit des Nationalsozialismus für Opfer, Täter und Zuschauer von Bedeutung waren. Im Rahmen der Neugestaltung, so Rohde weiter, seien einige Stationen hinzugekommen, zu denen sich das historische Wissen in den vergangenen Jahren erweitert habe. Hier könnten neue Bezüge hergestellt werden, ergänzt durch zahlreiche neu hinzugefügte Fotos und Dokumente.

 

Im Aufbau sei zudem ein Pool von Unterrichtsmaterialien, der Lehrkräften die Möglichkeit geben soll, regionalgeschichtliche Aspekte stärker in ihren Unterricht einzubauen. Reinhard Rohde appelliert an Geschichtslehrer, bereits zum Thema entwickelte Arbeitsblätter auf der Webseite einzustellen: „Es wäre für die Verankerung einer regionalgeschichtlichen Perspektive sehr nützlich, wenn ausgearbeitete Unterrichtsmaterialien auf unserer Webseite angeboten werden könnten.“

 

Auch auf die biographischen Bezüge soll näher eingegangen werden. Reinhard Rohde hofft, dass in Celler Familien noch vorhandene Dokumente, Fotos, Tagebücher und ähnliches mit lokalem Bezug für das Projekt zur Verfügung gestellt werden. Infos dazu sind per Anfrage im Menübereich Feedback möglich oder per Mail an info@celle-im-nationalsozialismus.de.


Screenshot zur neu gestalteten Internetseite

 


Drei neue Slogans für

Toleranz und gegen Fremdenhass

 

Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende (rechts) gratulierte den jungen Preisträgerinnen und Preisträgern. (Fotos: True)

 

CELLE. Mit dem vom Bundesfamilienministerium geförderten Programm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ in Celle sollen lokale und gesellschaftspolitische Projekte gefördert werden, die Engagement, Demokratie und Toleranz stärken. Jetzt stellten Projektträger des Förderjahres 2011 die Ergebnisse ihrer Arbeit auf dem „Markt der Vielfalt“ vor. Insgesamt werden im laufenden Jahr Fördergelder in Höhe von 100 000 Euro ausgegeben.

 

Zur Eröffnung dieser Veranstaltung stellteOberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende die Preisträger der Button-Aktion vor. Das für das Bundesprogramm federführende Referat Integration der Stadt Celle hatte Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, einen Slogan zu finden, der für Toleranz sowie ein soziales Miteinander in Celle stehen und mit dem eindeutig Stellung gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit bezogen werden soll.

 

 

Vinzent Wiedemann (am Mikrofon) und Vanessa Dag (links neben ihm) führten souverän durch die Eröffnungsveranstaltung. 

 

Die Jury, der Begleitausschuss, hatte sich für folgende Vorschläge entschieden:

 

  1. Difference Rocks“, ein Vorschlag der Sozialassistentenklasse U 2 der Berufsfachschule Sozialassisten/-in Schwerpunkt Sozialpädagogik, Lobetalarbeit, Celle;

  2. Grünes Licht für Toleranz“, ein Vorschlag der Sozialassistentenklasse U 1 der Berufsfachschule Sozialassisten/-in Schwerpunkt Sozialpädagogik, Lobetalarbeit, Celle;

  3. DU + ICH = WIR“, ein Vorschlag von Hendrik-Paul Schulenburg, Klasse 5s1 des Hermann-Billung-Gymnasiums in Celle.

 

Diese Slogans wurden auf Buttons gedruckt.  „Die Entscheidung unter den eingereichten kreativen Ideen fiel schwer, so dass wir alle drei ausgewählten Slogans für unsere Öffentlichkeitsarbeit verwenden wollen“, betont Liliane Steinke, Vorsitzende des Begleitausschusses.

 

Auf dem Markt der Vielfalt stellten sechs Projektträger die Ergebnisse ihrer Arbeit vor.  Hier Horst-Peter Ludwigs vom Diakonischen Werk Celle.

 

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen U 1 und U 2 kamen in Begleitung ihres Klassenlehrers Uwe Mertins zur Preisverleihung, Hendrik-Paul Schulenburg wurde ebenfalls von Klassenkameradinnen und -kameraden begleitet sowie von seinem Klassenlehrer, Dirk Schuldt.

 

Musikalisch umrahmt wurde die Eröffnung von Schülerinnen und Schülern der Klasse 7 a des Gymnasiums Ernestinum unter der Leitung von Maria Meynecke. Die Moderation übernahmen souverän Vanessa Dag und Vinzent Wiedemann, ebenfalls Schüler des Ernestinum.

 

Impressionen von der Veranstaltung ("Datei speichern" und "Ausführen"):

 

Bildergalerie Preisverleihung Button-Aktion

Bildergalerie Markt der Vielfalt

 

  

 


 

"Markt der Vielfalt" mit

Auszeichnung von Preisträgern

CELLE. Kurz und knackig sollte er sein, auf 44 mal 68 Millimeter passen, den Einsatz für Toleranz und ein friedliches, soziales Miteinander ausdrücken sowie klar Position gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit beziehen.

 

Die knifflige Aufgabe, den passenden Slogan für den Button zu finden, der künftig für das Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ in Celle stehen soll, wurde delegiert an Schülerinnen und Schüler der Stadt Celle.

 

 

Die Jury, der Begleitausschuss, hat nun drei Slogans ausgewählt. Am Freitag, 4. November, 14 Uhr, wird Herr Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende die  Preisträger der Button-Aktion auszeichnen. Moderation und musikalische Begleitung werden von Siebtklässlern des Gymnasiums Ernestinum übernommen, unter der Leitung von Maria Meynecke.

Bis 15.30 Uhr stellen die Projektträger, die am Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ in Celle teilnehmen, die Ergebnisse ihrer Arbeit auf dem „Markt der Vielfalt“ vor.

 

 

Das für das Bundesprogramm federführende Referat Integration der Stadt Celle hofft auf zahlreiche Besucher sowie auf Interessierte, die sich im Rahmen dieser Veranstaltung über das Bundesprogramm informieren wollen. Projektanträge für das Förderjahr 2012 können noch bis Freitag, 11. November, eingereicht werden.

 

Nähere Informationen und Formulare im Download-Bereich dieser Homepage.

 

Programm zum "Markt der Vielfalt"

 

 


 

„Eine neue Form des Neonazismus – Autonome Nationalisten“

 

CELLE: Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Gegen Rassismus und Diskriminierung - Für couragiertes Handeln" findet am Mittwoch, 26. Oktober 2011 um 19 Uhr in Celle, im Kaminzimmer des Urbanus-Rhegius-Haus, Fritzenwiese 9, ein Vortrag mit Diskussion zum Thema „Eine neue Form des Neonazismus – Autonome Nationalisten“ statt. Der Sozialwissenschaftler Jan Schedler wird Einblick in das Thema geben.

 

Schwarz vermummte Jugendliche hinter bunten Transparenten, Slogans wie „Smash Capitalism!“ oder „Fight the system!“: Mit den „Autonomen Nationalisten’ (AN) ist eine neue Generation von Neonazis in Erscheinung getreten, die deren bisherigem Klischeebild komplett widerspricht. Stilistisch angelehnt an jugendkulturelle Ausdrucksformen der Linken, sorgten diese ,neuen Nazis’ gleichermaßen für allgemeine Irritation wie für Sogwirkung in der extremen Rechten. Was macht ‚Autonome Nationalisten’ aus? Hat sich nur das Auftreten verändert, oder auch die Weltanschauung? Wie groß ist das gegenwärtige Potenzial, wie das Verhältnis zur NPD? Diese und andere Fragen werden Thema dieser Veranstaltung sein.

 

Jan Schedler ist Sozialwissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Er hat Anfang 2011 gemeinsam mit Alexander Häusler einen Sammelband zum Thema „Autonome Nationalisten“ herausgegeben.

 

Veranstalter des Vortragsabends sind das Diakonische Werk Celle und das Forum gegen Gewalt und Rechtsextremismus Celle

 

Zu der Veranstaltung haben Mitglieder und Sympathisanten von Parteien oder Gruppierungen der extremen rechten, Personen, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische oder antisemitische Äußerungen in Erscheinung getreten sind, keinen Zutritt!

 

Die Veranstaltungsreihe "Gegen Rassismus und Diskriminierung - Für couragiertes Handeln" wird im Rahmen des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN – KÖMPETENZ STÄRKEN“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Nähere Informationen unter www.toleranz-fördern-kompetenz-stärken.de


 

Freuten sich über die große Resonanz (v. l.): Leyla Özdem, Pfarrer Dr. Andreas Flick, Bernd Backhaus vom Referat Integration, Superintendent Dr. Hans-Georg Sundermann, Kirsten Frickevom Haus der Religionen in Hannover, Uwe Schmidt-Seffers, evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Celle, Sait Suleymanozlm,Celler Moschee Kampstrasse, und Michael Stier, Vorsitzender  der Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit. (Foto: True)

 

"Etwas übereinander erfahren"

CELLE. Mit diesem Erfolg hatten die  Veranstalter nicht gerechnet:  Die Besucher des Urban-Rhegius-Hauses gaben sich am "Abend der Religionen" die Klinke in die Hand. Der Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Celle, die Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde, die Concordia-Gemeinde, die Gesellschaft für Christliche-Jüdische Zusammenarbeit und das Ézidische Kultur-Zentrum in Celle und Umgebung e.V. hatten gemeinsam eingeladen. 

 

Interviews, Vorträge,Tanz und Gesang bildeten des Rahmen für den Abend, der  vom Bundesprogramm "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" in Celle gefördert worden war.

 

Zur Bildergalerie

 


 

Bildunterschrift:  Künstler des Vereins Atelier 22 überreichten Oberbürgermeister Dirk-Ulich Mende (rechts, neben der Atelier22-Vorsitzenden Evelyn Reschke) das Bild, das zahlreiche Bürger, Jung und Alt, am Tag der offenen Tür geschaffen haben. Das Motiv Mendes (oben, 4. v. r.) wird als Hintergrund auf die Buttons gedruckt. Oben, 3. v. r.: Bernd Backhaus vom Referat Integration;  2. v. r.: Eleni Mourmouri, Externe Koordinierungsstelle. (Foto: True)

 

 

Aufruf zu Button-Aktion

CELLE. Im Neuen Rathaus hängt ein neues Bild, geschaffen von Bürgern der Stadt Celle, Jung und Alt, im Rahmen des Tages der offenen Tür im Juni. Es besteht aus mehreren kleinen Leinwänden, eine davon bemalt von Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende. Dies wird den farbigen Hintergrund bilden auf einem Button, der im Oktober in Druck gehen soll.
 

Was noch fehlt, ist der Slogan - dazu sind  junge, kreative Köpfe gefragt: Das Referat Integration wendet sich an die Schülerinnen und Schüler im Stadtgebiet Celles. Gesucht wird ein Slogan,  der in Zukunft stadtweit für das Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ in Celle stehen soll. Der Slogan soll deutlich machen, dass sich die Schülerinnen und Schüler Celles für Toleranz sowie ein soziales Miteinander einsetzen und mit dem sie eindeutig Stellung gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit beziehen.

 

Das Referat Integration hat jetzt die Schulen im Stadtgebiet dazu aufgerufen, diesen Slogan zu entwerfen. 

 

Der vom Begleitausschuss auszuwählende Slogan wird auf Buttons der Größe 44 mal 68 Millimeter gedruckt. Farbiger Hintergrund ist ein Bild, das Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende beim Tag der offenen Tür der Stadtverwaltung am 25. Juni 2011 gemalt hatte. Das Referat Integration und der Verein Atelier 22 hatten die Malaktion gemeinsam im Rahmen des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ angeboten. Mendes Bild wurde nun mit den anderen in Spachteltechnik farbig bemalten Leinwänden durch die Künstler von Atelier 22 zu einem Werk verbunden und dem Oberbürgermeister im Rathaus überreicht.

 

Aufgerufen zu dem Wettbewerb sind Klassen-, Kursverbände, Arbeitsgemeinschaften und Gruppen, etwa aus der Nachmittagsbetreuung. Die ersten drei Preisträger werden am Freitag, 4. November, 14 Uhr, ausgezeichnet, anlässlich der Veranstaltung „Markt der Vielfalt“, bei der alle teilnehmenden Projektträger dieses Förderjahres ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit vorstellen. Herr Mende wird dabei allen Preisträgern jeweils einen Betrag in Höhe von 200 Euro übergeben für Projekte, die sie im Sinne des Bundesprogramms umsetzen, beispielsweise den Druck von Flyern und Handzetteln oder für gezielte Spenden. Bei der Umsetzung werden sie durch das Referat Integration begleitet und unterstützt. Nur der Slogan des Gewinners wird in Druck gehen.

 

Die Schülerinnen und Schüler wurden dazu aufgerufen, ihre Vorschläge bis Freitag, 14. Oktober 2011, einzureichen per Mail an oeffentlichkeitsarbeit@vielfalt-in-celle.de.

 

Auskünfte erteilt das Referat Integration unter Telefon 05141/12-599. Weitere Infos, auch eine Bildergalerie zur Malaktion, unter www.vielfalt-in-celle.de.

 

Download Infoblatt für Schülerinnen und Schüler

Download Programm Markt der Vielfalt

 


 

Die Künstler des Vereins Atelier 22 mit ihrer Vorsitzenden Evelyn Reschke (3. v. l.), Bernd Backhaus vom Referat Integration (2. v. l.) sowie Eleni Mourmouri, Externe Koordinierungsstelle (4. v. r.), hoffen auf viel Zuspruch auf das Projekt "Offener Bücherschrank in Celle". (Foto: True)

 

 

Offener Bücherschrank

CELLE. Der Verein Atelier 22 wird am Montag, 17. Oktober, 14 Uhr, den ersten Offenen Bücherschrank in Celle einweihen. Standort ist an der Trift, Fußgängerüberweg Bahnhofstraße.

An diesem Tag wird der rührige Verein auch sein zweijähriges Bestehen feiern.

 

Im Rahmen ihres Projekts "Outfit - Ansehen - Miteinander" wollen die Künstler mit der neuen Aktion einen Schrank mit unterschiedlicher Literatur, für alle Altersgruppen und in verschiedenen Sprachen, bestücken.

 

Aus dem wetterfesten Schrank kann sich Jedermann ein Buch aussuchen, es mit nach Hause nehmen, nach dem Lesen zurück stellen oder auch behalten. Das Angebot wechselt ständig, denn jeder kann auch eigene, überzählige Bücher, in den Schrank stellen. So steht jederzeit kostenlos Lesestoff zur Verfügung.

 



Projektideen einreichen

CELLE. Mit dem Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ sollen auch 2012 Projekte gefördert werden, die allen Menschen in Celle eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen, die Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus als gemeinsame Aufgabe erachten und für ein tolerantes und vielfältiges Celle stehen.

 

Ab sofort können Projektideen für das kommende Jahr eingereicht werden. Im zweiten Förderjahr stehen, vorbehaltlich der Weiterbewilligung, Fördermittel in Höhe von 90.000 Euro zur Verfügung. Die Entscheidung über die Förderung von Einzelprojekten wird der Begleitausschuss treffen.

 

Teilnehmen können Jugendverbände, freie Träger der Jugendhilfe, Migrantenorganisationen, christliche und andere religiöse Gemeinschaften, Sportvereine, Fördervereine von Schulen, Kindertagesstätten, Bildungs- und Qualifizierungsträger, gemeinnützige GmbH, Stiftungen, kulturelle Einrichtungen und sonstige Vereine.

 

Zu den Zielgruppen zählen Kinder und Jugendliche aus Celle, Schülerinnen und Schüler, Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Migrationshintergrund oder mit Handicaps, Multiplikatoren wie Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrkräfte sowie alle interessierten zivilgesellschaftlichen und kommunalen Akteure.

 

Einzelprojekte können mit bis zu 20.000 Euro gefördert werden. Die Stadt Celle wird im Oktober zum Einreichen von Projektanträgen aufrufen.

 

Download Formblatt


 

"Wir sprechen deutsch - du auch?"

CELLE. Die VHS Celle bietet im Rahmen des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN -KOMPETENZ STÄRKEN“ ein integratives Angebot zur praktischen Sprachförderung von Migranten und Migrantinnen mit Unterstützung deutscher Nachbarn an.

 

Der Kursus ist offen für Zuwanderer, die bisher keine Zugangsberechtigung zu den vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) veranstalteten Integrationskursen haben.

 

 

Es sind weitere Plätze frei für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge aus Celle.

 

 

Das Projekt steht unter der Leitung des erfahrenen Dozenten Stephan Sänger (Foto) und bietet den Teilnehmern Raum, nach eigenen Vorstellungen ihren Lernprozess mit praktischen Erfahrungen zu verknüpfen und dennoch gezielt auf die geforderten Prüfungsformate vorbereitet zu werden.

  

Der Kursus findet montags und mittwochs statt, jeweils von 16 bis 18 Uhr im Haus der VHS, Trift 20, in 29221 Celle.

 


 

Interkulturelle Werkschule

 

 

VHS-Leiterin Liliane Steinke (Mitte) und  Karen Angenendt, Schulleiterin der BBS II, haben mit Petra Schaa, Referentin für interkulturelle Kompetenz, das Projekt eröffnet.

 

CELLE. Am Montag, 5. September 2011, haben Karen Angenendt, Schulleiterin der BBS II, und  Liliane Steinke, Geschäftsführerin der VHS Celle, gemeinsam mit der Referentin für Interkulturelle Kompetenz, Petra Schaa, das Projekt "Interkulturelle Werkschule" eröffnet. Mit dem neuen Schuljahr starten 28 Schülerinnen und Schüler aus zehn verschiedenen Kulturen ein interkulturelles Kompetenztraining, um selbst als angehende  Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in sozialen Berufen Projekte zur Förderung von Toleranz und Akzeptanz des Anderen umsetzen zu können.

 


 

Abend der Religionen  - aufeinander zu gehen

CELLE. Am Freitag, 7. Oktober, 18 bis 21.30 Uhr, erwartet Besucher des Urbanus-Rhegius-Hauses an der Fritzenwiese 7 ein besonderer Event: Juden, Christen, Êziden und Muslime laden gemeinsam ein zum Abend der Religionen.

 

Geplant ist eine Begegnung mit Musik, Tanz und Kulinarischem, mit Vorträgen, Interviews und Information. Veranstalter sind der Evangelisch-lutherische Kirchenkreis Celle, die  Evangelisch-reformierte Gemeinde und die  Concordia-Gemeinde sowie die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Celle e. V. das Êzidische Kultur-Zentrum in Celle und Umgebung e.V. und  www.kirche-celle.de.

 

Der Abend der Religionen in Celle, heißt es in dem Flyer zur Veranstaltung, sei die erste interreligiöse Veranstaltung dieser Art in Celle und bündele die Gespräche und Begegnungen, die es zwischen den Konfessionen und Religionen schon seit langem gebe. Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. Celle sei seit vielen Jahren in der Stadt aktiv und engagiere sich in der Versöhnungsarbeit zwischen Christen und Juden. Das Ézidische Kultur-Zentrum suche die Gespräche mit den christlichen Kirchen und die Moscheen in Celle und Nienhagen öffnen ihre Türen für Besucherinnen und Besucher.

 

Die beiden Veranstaltungen „Harmonien aus drei Kulturen“ stehen für diese Wege aufeinander zu. Mit dem Abend der Religionen solle deutlich gemacht werden, dass es eine Verständigung der Kulturen ohne eine Verständigung der Religionen nicht geben kann. Gegenseitige Wahrnehmung und Achtung der anderen Religion sowie Interesse an dem Spezifischen der jeweiligen Glaubensrichtung fördern die Toleranz in unserer Gesellschaft. Der Abend der Religionen bietet die Gelegenheit, Informationen auszutauschen, sich besser kennenzulernen, miteinander zu reden und zu essen. Es wird ein kleines Büfett angeboten, Musik steht auf dem Programm und  ein gemeinsamer Tanz für die, die sich bewegen wollen.

 

Download des Flyers


 

Atelier 22 lud zur Einweihung ein

 

Der Tunnel ist jetzt fertig: Strahlende Gesichter bei der Eröffnung, um Atelier 22-Vorsitzende Evi Reschke (5. v. r.). Links: Bernd Backhaus vom Referat Integration der Stadt Celle und rechts Karl-Heinz Oberbeck, Fachdienstleiter Allgemeinde Kulturverwaltung. (Foto: True)

 

CELLE. "Wir wissen jetzt alles über das Bemalen von Tunneln", schmunzelte Evi Reschke, Vorsitzende von Atelier 22, bei der offiziellen Einweihung eines nunmehr öffentlichen Kunstwerks. Ein Wochenende lang hatten elf Künstler des Vereins die Innenwände des Fußgängertunnels zwischen Bremer Weg und Alter Bremer Weg mit zwölf Motiven bemalt. Auch die Sprayer-Technik kam zum Einsatz. Die Aktion, so Reschke, sei Teil des Projekts "Outfit - Ansehen - Miteinander" im Rahmen des Bundesprogramms "Toleranz fördern - Kompetenz stärken".

 

Das Miteinander habe im Vordergrund gestanden, führte Reschke weiter aus. "Die Jugend hat den Senioren geholfen und umgekehrt." Die teilnehmenden Künstler sind zwischen 14 und 78 Jahre alt. "Auch wenn es hier und da einige technische Probleme gab, etwa mit der Haftung der Farbe, kam keine schlechte Stimmung auf."

 

"Eine Aktion wie diese", so Bernd Backhaus vom Referat Integration, "das ist, was wir uns mit unseren Leitzielen für das Bundesprogramm in Celle vorgenommen haben. Mit dem Brückenschlag zwischen Alt und Jung ist ein großes Ziel erreicht worden." 

 

Liliane Steinke, Vorsitzende des Begleitausschusses von "Toleranz fördern - Kompetenz stärken" freut sich, dass im öffentlichen Raum ein bleibendes Zeichen entstanden sei, das an das Bundesprogramm und seine Ziele erinnert. Dies könne durchaus Impuls sein für andere, Ideen für weitere Aktionen zu entwickeln.

 

Bildergalerie zur Einweihung

 

Die beteiligten Künstler

Angela Flügge,

Viktoria Lejk,

Dr. Peter Lindemann,

Manuela Mast,

Björn Müller,

Evelyn Reschke

Ruth Schimmelpfeng- Schütte,

Udo Strohmeyer, 

Lisa-Marie Weidenreich,

Johannes Wendeburg,

Kathrin Westberg,


Nachtwachen

Albrecht David,

Bernd Dersch

Angela Flügge,

Jan Münkenhove,

Evelyn Reschke

Udo Strohmeyer,

Lisa- Marie Weinreich,

Kathrin Westberg,   

Versorgung des Teams in der Nacht durch Matthias Gehrke und Iris Weinreich.


Helfer

Marlene Cramer,

Bernd Dersch,

Norbert Diemert,

Evelyn Reschke

Andreas Stank und Vater,

Udo Strohmeyer,

Kathrin Westberg, 

sowie Mutter und Großmutter von Björn Müller.

 


Der Fußgängertunnel ist kunterbunt

 

Geschafft: Der Fußgängertunnel am Bremer Weg ist vielfältig bunt. Das Team von Atelier 22 hat zwei Tage lang an den zwölf Motiven gearbeitet.     (Foto: True)

 

CELLE. Weiße Flächen erwarteten die Künstler von Atelier 22, als sie am Morgen des Sonnabend, 3. September, loslegten. Vereinsmitglieder hatten die Innenwände des Fußgängertunnels zwischen Bremer Weg und dem Alten Bremer Weg vorbereitet und danach abwechselnd die erste Nachtwache gehalten - um zu verhindern, dass sie übersprüht werden.

 

Bereits gegen Sonnabend Mittag waren die ersten der zwölf geplanten Motive zu erkennen.

 

Offiziell eingeweiht wird der Tunnel am Sonnabend, 10. September, um 11 Uhr.

 

Bildergalerie Aktionswochenende 3./4. September

Bildergalerie mit den fertigen Motiven

 



Gemeinsam bunte Vielfalt schaffen

 

Planungsrunde beim Verein Atelier 22 an der Bahnhofstraße.  (Foto: True)

 

CELLE. Ultramarin, Kadmiumrot und Zitronengelb - das sind nur einige der Farben, die die Künstler von Atelier 22 auf ihre Einkaufliste gesetzt haben, neben Pinsel, Grillgut und Getränken. Immerhin gilt es, ein Wochenende lang die Stellung zu halten, am und im Fußgängertunnel zwischen dem Bremer Weg und dem Alten Bremer Weg. Zum einen, um den Tunnel zu verschönern im Rahmen des Projekts "Outfit - Ansehen - Miteinander", zum anderen um nachts Wache zu halten. So soll verhindert werden, dass die Flächen von anderen bemalt oder besprüht werden. 

 

Die Unterführung haben die Künstler in zwölf Felder aufgeteilt, die von ihnen mit Motiven wie Unterwasserwelt oder Dschungel versehen werden. Die Planungsgruppe hatte im Vorfeld die Farben ausgwählt, um ein allzu kunterbuntes Durcheinander zu vermeiden. So wird es eine Wüste in braun-goldenen Tönen geben, ein von Blau dominiertes Meer, oder eine in  Lila blühende Heidelandschaft. Auch Themen wie Weltall, Gewitter oder die vier Jahreszeiten werden bald auf dem Beton zu sehen sein.

 

Die Künstler werden die einzelnen Felder in eine verbindende Struktur einbetten, Anfang und Ende der Motivabfolge bilden aufgesprühte Bilder. Dafür zeichnet der 14-jährige Sprayer Björn Müller verantwortlich, kunstbegeisterter Schüler aus Westercelle; für den Bereich "Himmel" mit Schwarz und Goldfarben, der um 64 Jahre ältere Dr. Peter Lindemann, Vorsitzender des Seniorenbeirates Celle.

 

"Bei dieser Aktion geht es ums Miteinander", so Evi Reschke, Vorsitzende von Atelier 22, "beispielsweise von Jung und Alt, wie die Altersspanne zwischen dem jüngsten und ältesten Teilnehmer zeigt".

 

Das Atelier 22 ist am Sonnabend, 3. September, geschlossen, Die Künstler freuen sich jedoch am Projektwochenende über Besucher am Fußgängertunnel.

 

Mehr Infos zu dem Verein unter www.atelier22.org.

 


 Aufmucken gegen Rechts

Publikum im Triftpark bei "Aufmucken gegen Rechts". (Fotos: True)

 

CELLE. Fünf Bands traten am Freitag, 30. Juli, im Triftpark  beim  Konzertes "Aufmucken gegen Rechts" auf, das im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Gegen Rassismus und Diskrimierung - Für couragiertes Handeln" stattfand, die gefördert wird durch das Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“.  Mit dabei waren "Gehör-Gang aus Detmold, „Holger Burner“ und die Band Forty MC aus Hamburg, "Slowy Mosen", "SMA & DJ Playdead" und die Lokalmatadoren aus Celle, „Squal Unit“ und „Random on Purpose".

 

 

 

 

Veranstaltet wurde das Konzert vom Diakonischen Werk Celle, dem DGB Nord-Ost-Niedersachsen und dem  Forum gegen Gewalt und Rechtsextremismus Celle, mitorganisiert vom Bunten Haus e.V. und Café Rio’s.

 

 


KAV steht für Vielfalt 

 

Bildunterschrift (v. l.): Bernd Backhaus und Björn Gehrs vom Referat Integration, die Schülervertreter Gunnar Meyer und Matti Bergmann, Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende, vom SV Justus Brüggenjürgen, Beratungslehrer Sebastian Proschmann, Mora Dori und Joscha Knolle; Eleni Mourmouri (Externe Koordinierungsstelle „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“), Stadtrat Stephan Kassel und KAV-Schulleiter Bernd Ostermeyer. (Foto: True)

 

CELLE. Demnächst wird der Hausmeister des Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasiums
(KAV) in Celle zur Bohrmaschine greifen: Es gilt, ein neues Schild am
Hauptgebäude der Schule an der Hannoverschen Straße anzubringen. Celles
Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende hat das KAV als ersten "Ort der
Vielfalt" in Celle ausgezeichnet. Anlass ist eine spontane Aktion der
Schülervertretung gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.

 

Zur Bildergalerie

 

Die Schülervertretung des KAV (v. l.): Dora Mori, Gunnar Meyer, Justus Brüggenjürgen, Matti Bergmann, Beratungslehrer Sebastian Proschmann und Joscha Knolle  (Foto: True)


 

Integration braucht Bildung

Veranstaltung der Arbeitsagentur Celle mit Workshops und Vorträgen zum Thema Integration.

 

Bildunterschrift: der Geschäftsführer der CD-Kaserne, Kai Thomsen, der Leiter des Referats Integration, Björn Gehrs, Stadtrat Stephan Kassel, Eleni Mourmouri, externe Koordinierungsstelle, von der Arbeitsagentur Celle Sabine Mix und Bernd Backhaus, Referat Integration. (Foto: True)

 

CELLE. Ein Versuchsballon sei gestartet worden, so Corinna Feltz-von-Einem, Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Celle, bei der Eröffnung im Forum der CD-Kaserne. Die erste Veranstaltung dieser Art war gleich ein Erfolg. In Vorträgen und Workshops ging es um Themen wie die Anerkennung ausländischer Berufs- und Bildungsabschlüsse, den Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge und Bleibeberechtigte oder berufsbezogene Sprachförderung.

 

Am Stand des Referats Integration informierten Björn Gehrs und Bernd Backhaus sowie Eleni Mourmouri, Externe Koordinierungsstelle, über die Projekte des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" in Celle.

 

Mit dabei waren Lukusiya Agirman, Leyla Kurt und Rindi Yalti; sie gaben anhand einer Fotowand Einblick in Einblick in die Arbeit ihres Projekts "Elternorganisation" des Ezidischen Kulturzentrums (EKZ e. V.) an der Grund- und Hauptschule Neustadt – als Beispiel für das Engagement im Bereich Integration und Bildung. Der Verein ist einer von 15 Projektträgern, die am Lokalen Aktionsplan 2011 beteiligt sind.

 

Referatsleiter Björn Gehrs freute sich über den großen Zuspruch der Besucher, über die vielen Gespräche und neu entstandenen Kontakte am Stand: „Zu uns kamen sehr viele interessierte Teilnehmer, die konkrete Berufsziele verfolgen.“ Die Veranstaltung habe viel zur Information beigetragen und sei daher ein wichtiger Baustein, denn: „Menschen mit Migrationshintergrund werden dringend gebraucht.“

 

Presseinfo der Arbeitsagentur Celle

 

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Tag der offenen Tür im Neuen Rathaus

 

Rechts: Das Bild von Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende

 

CELLE. „Das Referat für Integration hat sich mit seinem Bundesprogramm ,Toleranz fördern – Kompetenz stärken´ bunt präsentiert“, lautet das Fazit von Sachbearbeiter Bernd Backhaus. Kinder fanden sofort den Weg zu den vorbereiteten Leinwänden, Manuela Mast von Atelier 22 und Künstler Hans-Udo Strohmeyer erklärten die Spachteltechnik und gaben Tipps zum Auftragen der Acrylfarben.

 

Die Großen schauten zunächst Ulrich Saloga über die Schulter, der am Infostand des Integrationsreferates ein Bild malte; die Besucher konnten die Entstehung von der weißen Leinwand bis zur eindrucksvollen Berglandschaft verfolgen; nach einem Klönschnack mit dem Maler griffen viele selbst zu Farbpalette und Spachtel. Einwände wie „Ich kann gar nicht malen“ waren bald vergessen. „Den Besuchern hat es richtig Spaß gemacht, mit den Farben zu arbeiten“, berichtet Strohmeyer. Im Gespräch mit Eltern empfahl der Maler, Kindern öfter Gelegenheit zum Ausprobieren der Vielfalt von Farben und Techniken zu bieten, „dabei können sie ihre unglaublich große Fantasie nutzen“.

 

Bereits am frühen Nachmittag waren alle Leinwände bemalt. Referatsleiter Björn Gehrs und Eleni Mourmouri, die die Externe Koordinierungsstelle des Bundesprogramms betreut, freuten sich über die große Resonanz und die Gespräche, die sich am Rande der Aktion zum Thema Integration ergaben. Auch Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende besuchte den Stand und trug ein Bild zu dem Gesamtkunstwerk bei, das die Künstler nun im Atelier 22 an der Bahnhofstraße aus den vielen kleinen Leinwänden zu einem großen Mosaik zusammenfügen werden. Das Bild, an dem Jung und Alt mitgewirkt haben, soll im Neuen Rathaus ausgestellt werden – ein Symbol für die kreative Vielfalt, die in Celle durch ihre Bewohner entsteht.

 

Atelier 22 will mit seinen Aktionen und Aktivitäten „Kunst zum Anfassen“ bieten sowie Kunst und Kultur im Stadtteil Neuenhäusen beleben und ist am Bundesprogramm beteiligt mit seinem Projekt „Outfit – Ansehen – Miteinander“. Nähere Infos zu dem Verein, der allen Interessierten, auch Nicht-Künstlern offen steht, unter www.atelier-22.org.

 

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"TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" in Celle